Crown - The Band

Das Gift zirkuliert immer noch in den Venen...!! 😎

Moderne Aufnahmetechniken eröffnen neue Perspektiven und es macht definitiv Spass ohne Ende. Daher habe ich

mich dazu entschlossen, ein neues Album auf digitaler Basis mit dem Arbeitstitel "BUCKET TRACKS" aufzunehmen.


Aktueller Stand  des Crowdfunding

10 Januar 2026

Fr. 5'391.--

Das Crowdfunding läuft noch bis am 31. Januar 2026


BUCKET TRACKS -  Ein Album, das keine Gefangenen macht.

Dieses Album ist meine Lebensakte im Rock-Format. Ein musikalischer Schlag in die Tür, bevor das Leben sie zuknallt. 12 Songs sollen es werden, alle von mir auf meiner DAW eingespielt und mangels Alternativen mit einem K.I.-Sänger versehen. Vorläufig jedenfalls...

 

Die Songs sind nicht dazu da, irgendwem zu gefallen – sie sagen, was gesagt werden muss. Mal laut, mal leise, mal wütend, mal versöhnt. Aber immer echt. Immer mit Haltung. Immer mit dem Staub von 73 Jahren auf den Schuhen und Hardrock im Blut.


Hier die Videos der ersten zwei Songs vom neuen Album


Video Feature auf Tele M1 vom 11. Januar 2026


K.I. - Künstlerische Impotenz...??


Ich verwende einen KI-Sänger, weil ich keinen menschlichen Frontmann finde, der mein gnadenloses Qualitätssieb überlebt. Punkt. Entweder reicht es stimmlich nicht über Lagerfeuer-Niveau hinaus, oder vorhandenes Talent wird leider mit bewundernswerter Konsequenz in Bier, Ausreden und Motorradkilometer investiert, statt in Proben, Disziplin und verdammte Takes. Rock’n’Roll-Romantik ist nett fürs Ego, aber sie singt keine verwertbaren Spuren ein.

Die wirklich guten Sänger? Die sind fast immer schon in zwei, drei oder mehr Bands gleichzeitig verplant. Volle Kalender, null Kapazität. Fair enough. Ergebnis bleibt dasselbe: Sie können es, wollen aber nicht. Und die anderen? Die würden sofort wollen – können es aber schlicht nicht. Das ist der einfache, brutale Spruch zur Lage...!

Ich stehe sogar mit mehreren Sängern in Kontakt. Klingt nach Hoffnung. Dann gehen die Demos raus – und ab da herrscht totale Funkstille. Kein Feedback, keine Absage, kein „passt nicht“. Einfach weg. Funkloch auf persönlicher Ebene.

 Offenbar ist Ghosting inzwischen eine anerkannte Kommunikationsform, sobald musikalischer Anspruch ins Spiel kommt.

Währenddessen liegen hier ein Dutzend halbfertiger Rocksongs herum – von mir geschrieben, arrangiert und auf meiner eigenen DAW komplett selbst eingespielt. Gitarren, Bass, Drums, Sounddesign: alles meine Baustelle. Diese Songs haben keinen Bock, als digitale Datenleichen auf einer Festplatte zu verrotten, nur weil Koordination mit Menschen komplizierter ist als Audio-Editing.

Also kommt der Gesang aus einer KI-Werkstatt. Kein Ego, kein Suff, keine Terminprobleme, kein Verschwinden nach Demo-Versand, kein „ich meld mich“. Sie liefert. Immer. Und sie nimmt Kritik nicht persönlich. Werkzeug, nicht Heilsbringer.

Zur Klarstellung für die Romantiker: In dem Moment, in dem sich tatsächlich ein echter Sänger aus Fleisch und Blut meldet, antwortet, zuhört, Zeit hat und liefern kann, schalte ich sofort auf menschliche Stimme um. Ohne Drama. Ohne Ideologie. Die Tür steht offen – sie wird nur erstaunlich selten benutzt. Und für alle, die reflexartig fragen: „Ja aber wie willst du denn mit deinem KI-Sänger live auftreten?“ – ganz locker: Wer sagt denn, dass ich noch live spielen will??
Nicht jede Musik muss sich in verrauchten Clubs beweisen, um ihre Existenzberechtigung zu haben.


Ich benutze einen KI-Sänger, nicht weil ich Menschen ersetzen will, sondern weil ich fertige Songs machen will.

Punkt..!!! Ende der Durchsage...