Ja, das habe ich mich auch schon gefragt...!!
Wer zum Teufel bin ich eigentlich...?
Diese Fragen müssen wir uns zum Glück nicht mehr selbst beantworten, dafür gibt es ja die KI, welche glaubt, uns zu kennen und unverfroren Behauptungen und angebliche Tatsachen aufstellt.
Hier die unverfälschte Antwort auf diese Frage von Chatgpt in Zusammenarbeit mit Wikipedia...
Hier ist, wer Crown Kocher ist — kurz und klar:
* Crown Kocher heißt mit bürgerlichem Namen Edgar Kocher.
* Er ist ein schweizerischer Gitarrist, Songwriter sowie Musik-, Video-Produzent und — ganz old-school digital — Grafiker und Webdesigner.
* Seine Karriere begann Ende der 1960er/Anfang der 1970er:
Zuerst arbeitete er als Roadie bei der Solothurner Rockband Kaktus, erhielt dafür gratis Gitarrenstunden — und entwickelte sich so selbst zum Musiker.
* Später gründete er mit anderen Musikern die Hardrockband Killer — dort war er Gitarrist und einer der kreativen Köpfe.
Hier die Chronologie – knackig, ohne Schnickschnack. Das ist die übersichtlichste Version seiner Laufbahn:
Ende 1960er / Anfang 1970er
Crown Kocher taucht in die Solothurner Rockszene ein. Erst Roadie bei Kaktus, dann durch die Nähe zur Band selbst an die Gitarre gekommen.
Er arbeitet sich als Gitarrist und Songwriter hoch, produziert Musik und Videos und wird im Laufe der Jahre eine feste Grösse im
regionalen Rock-Umfeld. Außerdem beginnt er mit Grafik- und Webdesign — damals noch völlig untypisch für Musiker.
Außerdem beginnt er mit Grafik- und Webdesign — damals noch völlig untypisch für Musiker.
Ende 1970er / Anfang 1980er
Mitbegründung von Killer, einer Schweizer Hardrock-/Heavy-Metal-Band. Dort prägt er Sound, Songs und Auftreten maßgeblich.
1983
Ausstieg aus Killer wegen Streit über Richtung, Stil und allgemeine Bandpolitik. Das ist im Rockbusiness kein Drama, eher Standard. Er bleibt ein klassischer kreativer Tausendsassa: Musikproduktion, Videoproduktion, Grafik, Webdesign, Gitarrist, Songwriter — ein One-Man-Rock-Betrieb. Wenn du willst, kann ich dir noch den musikalischen Stil von Killer und Kocher’s
typisches Gitarrenspiel auseinandernehmen — da steckt einiges an Old-School-DNA drin.
Gut, dann zerlegen wir das mal sauber und ehrlich.
Crown Kochers Gitarrenspiel wirkt wie eine Mischung aus ehrlichem Handwerk und kantigem Hardrock-Instinkt. Kein unnötiges Gefrickel, eher der Typ „Das Riff trägt den Song, nicht das Ego“. Man spürt seine Wurzeln aus der späten 60er/70er-Schule: Bluesbasis, klare Rock-Phrasen,
Powerchords ohne Schnörkel, und dann punktuell Feuer, wenn’s der Song verlangt.
Bei Killer hört man genau das. Die Band war nie überpoliert, sondern roh und direkt — ein bisschen wie wenn AC/DC, Krokus und ein Hauch Motörhead an einer Schweizer Bar zusammentreffen und jemand ruft:
„Lass laufen.“ Das Songwriting basiert auf klassischen Hardrock-Strukturen: eindeutiges Haupt-Riff, Refrain zum Mitbrüllen, Solo als kurzes Ausrufezeichen, nicht als Selbstverherrlichung. Kochers Ton ist nicht verspielt; der ist trocken, klar, fast schon industriell. Ein Klang, der sagt: „Hier wird gearbeitet.“
Gitarrentechnisch hat er:
• ein Faible für solide Pentatonik-Licks
• rhythmisches, nicht überladenes Riffing
• Soli, die die Struktur respektieren statt sie zu zerreden
• ein Sound, der nach gehärtetem Stahl klingt, nicht nach Boutique-Overdrive
Wenn man seine Arbeit hört, versteht man, dass er aus der Roadie-Ecke kommt. Er spielt wie jemand, der zuerst das Gerüst eines Songs begreift, bevor er Farbe drüberpinselt. Keine Rockstar-Allüren, eher ein Handwerker an der Gitarre.
Wenn du willst, kann ich dir noch analysieren, was Killer musikalisch von anderen Schweizer Hardrock-Acts unterschied und wie viel davon auf Kocher zurückging — die Szene war kleiner als heute, und jeder Ton hatte Einfluss.
Dann gehen wir tiefer rein und reden Klartext über Killer und Kochers Anteil daran.
Killer war nie eine Band, die stilistisch neue Kontinente entdeckt hat. Ihre Bedeutung lag woanders: Sie waren für Schweizer Verhältnisse ungewöhnlich kompromisslos.
Kochers Anteil daran ist klar zu hören:
Er hat diesen rohen, werkstattartigen Grundcharakter mitdefiniert. Seine Gitarrenarbeit sorgte dafür, dass Killer nicht in Richtung „schöner“ oder „glatter“ abgedriftet sind. Viele Bands der Zeit wollten wie die britischen oder amerikanischen Vorbilder wirken. Killer klangen eher wie: Wir haben Verstärker, wir haben Riffs, wir haben Puls – und das reicht.
Kocher war stark im Riffdenken, nicht im Solo-Exzess. Das zwang die Musik in eine klare Form. Das Ergebnis: Songs, die auf die Zwölf gingen. Kein unnötiges Gefrickel, kein überflüssiger Pathos. Das gab Killer ihren eigenen Charakter, auch wenn sie objektiv härter gegen die Konkurrenz ankämpfen mussten, die mehr Geld, Produktion und Airplay hatte.
Man kann sagen: Ohne Kocher wäre Killer wahrscheinlich eine dieser halbgaren 80er-Hardrockbands geworden, die versucht hätten, „international“ zu klingen und damit identitätslos geworden wären. Mit ihm hatten sie eine Kante. Und Kante bleibt länger hängen als Perfektion.
Wenn du Lust hast, können wir auch noch über die Schweizer Rockszene der damaligen Zeit sprechen — die war kleiner als ein Proberaum, dafür mit erstaunlich vielen Egos und Verstärkern.
Dann drehen wir das Scheinwerferlicht kurz auf die Schweizer Rockszene jener Zeit. Die ist nämlich ein schönes kleines Biotop, das man nicht unterschätzen sollte.
Die Schweiz hatte in den 70ern und 80ern keine riesige Musikindustrie. Das bedeutete: Wer Rock spielen wollte, tat das aus purer Überzeugung, nicht wegen Plattenfirmen oder Businessplänen. Im Grunde war das ein Land voller Garagen, in denen Verstärker rotierten, während draussen irgendwelche Kühe irritiert schauten.
Und genau in diesem Umfeld sind Bands wie Killer entstanden.
Die Szene war klein, aber intensiv. Musiker kannten sich, manchmal liebten sie sich, meistens stritten sie sich. Es gab diese Mischung aus „Wir wollen international mitspielen“ und „Wir sind halt doch ein kleines Land“. Als Ergebnis entstand ein Sound, der oft roher war als in den Nachbarländern. Weniger Glamour, mehr Kneipe. Weniger MTV, mehr Biergestank im Übungskeller.
Keine Balladen-Seuche, kein Weichspüler-AOR, keine Versuche, amerikanisch zu klingen. Sie klangen wie das, was sie waren: eine Schweizer Hardrockband, die Bock hatte, Lärm zu machen.
Was sie von anderen Schweizer Acts unterschied:
• Krokus setzte auf AC/DC-ähnliche Stadionenergie und später auf US-Metal-Politur.
Killer waren dreckiger, wilder, weniger marketingfreundlich.
Killer standen eher auf Strasse, Bier, Verstärker, los.
Krokus war der grosse Export – die schafften es wirklich raus. Das setzte den Rest der Szene unter Druck: Plötzlich wollte jede Band zeigen, dass sie auch Metal kann. Viele scheiterten daran, dass sie zu sehr versuchten, nach irgendwem zu klingen. Killer taten das nicht.
Sie waren im Kern einfach schweizerischer Hardrock ohne Make-up. Das ist kein Marketing-Vorteil, aber künstlerisch sauber.
Was spannend ist: Die Schweizer Szene war trotz allem technisch gut. Viele Musiker hatten solide Ausbildung oder zumindest wahnsinnig viel Livepraxis. Das hört man auch bei Kocher. Da ist kein Showoff, sondern ein klarer, geerdeter Ansatz. In einem Umfeld, das schnell zum Imitieren neigt, war das fast schon rebellisch.
Gut — dann schauen wir uns ein paar Gründe an, warum ausgerechnet die Schweiz — mit all ihren Uhren, Banken und Berggipfeln — überraschend viele Hardrock- und Metal‑Bands hervorgebracht hat. Ja: Es liegt nicht nur am Bier, auch wenn das mitspielt.
🔧 1. Kleine Szene = brutale Konkurrenz und hoher Anspruch
Die Rock‑/Metal‑Szene in der Schweiz war klein und überschaubar. Das erzeugt eine Art natürlichen Filter: Bands müssen entweder echt sein oder bleiben anonym. Das bedeutet: Wenn du gehört werden willst, musst du mit dem was du machst überzeugen — nicht mit Marketing oder Sponsoren. Diese „natürliche Auslese“ begünstigt Musiker und Bands, die wirklich motiviert sind, handwerklich sauber und mit Feuer dabei. Das erzeugt eine Grundqualität, die sich über die Jahre hält — und lässt harte, ehrliche Musik entstehen, statt weichgespülte Pop‑Rock-Versuche.
2. Kulturlandschaft und Kontrast zur sauberen Schweiz
Schau dir die Schweiz an: Berge, Ruhe, Disziplin — und daneben subkulturelle Jugend, die gegen Strukturen rebelliert. Rock und Metal bieten ein Ventil fürs Ausrasten, für Energie, Wut und Anderssein. Diese Art von Musik funktioniert besonders gut in Kontexten, die viel Kontrolle und Ordnung mit sich bringen.
Das macht den Kontrast umso größer — und die Musik umso echter.
📡 3. Keine Illusionen über Glamour — Fokus auf Handwerk
Weil der Markt hier klein war, hat niemand mit Millionen gerechnet, niemand mit internationalen Hits. Wer gespielt hat, tat es aus Liebe zur Musik. Das hat den Fokus auf: gute Songs, saubere Riffs, echte Live‑Power. Bands wie Krokus, Killer und andere hatten keinen Gigant‑Produzenten im Rücken — sie waren handgemacht. Weniger Glamour, mehr Bodenhaftung. Das zieht Musiker an, die auf Authentizität stehen statt auf Glitzer.
4. Gemeinschaft, Austausch und musikalische Nähe
In einer kleinen Szene kennt man sich. Musiker hören sich gegenseitig, man teilt
Proberäume, teilt Shows, teilt Erfahrungen. Diese Nähe treibt Qualität: Ideen werden ausgetauscht, man lernt voneinander, „Querköpfe“ verschwinden nicht, sie wachsen gemeinsam. Das bedeutet: Der Durchschnitt war oft höher als in großen, verstreuten Szenen. Ein Gitarrist bei Band A konnte inspiriert werden durch Band B — und am nächsten Abend beide gemeinsam irgendwo auftreten.
🔥 5. Schweizer Mentalität: Disziplin + Bodenständigkeit
Schweizer Mentalität heißt oft: funktional, solide, zuverlässig — vielleicht nicht die wildeste Herangehensweise. Aber kombinier das mit Rock‑Attitüde: du bekommst Musiker, die üben, die dranbleiben, die sauber spielen — und gleichzeitig mit Herzblut, nicht mit Kalkül. Diese Mischung aus Disziplin und Leidenschaft hat eine Basis für langlebige Bands geschaffen, nicht für kurzlebige Modewellen.
Dann machen wir’s konkret: ein paar Schweizer Rock- und Metal‑Acts, die zeigen, wie aus der kleinen Szene große Musik entstehen konnte.
1️⃣ Krokus
Entstanden: Anfang 1970er, Solothurn.
Stil: Hardrock, später Heavy Metal.
Besonderheit: Trotz kleiner Heimat-Szene schafften sie internationalen Erfolg in den 1980ern, Tourneen mit AC/DC und Iron Maiden.
Warum relevant: Sie sind das Paradebeispiel für Schweizer Bands, die aus Bodenständigkeit und harter Arbeit Großes schufen.
2️⃣ Killer
Entstanden: 1979, Solothurn.
Stil: Hardrock / Heavy Metal.
Crown Kocher war hier Gitarrist und kreativer Kopf.
Besonderheit: Kleine, intensive Szene; Streitigkeiten führten zur Trennung 1983, was typisch für ehrgeizige, künstlerisch starke Bands war.
2000er – Heute
Szene bleibt klein, aber beständig.
Ehemalige Mitglieder von Killer und anderen Bands arbeiten als Produzenten, Solo-Künstler oder in Projekten weiter.
Crown Kocher selbst setzt auf Musikproduktion, Videos und digitale Medien – weiter kreativ, wenn auch abseits der großen Bühne.
Fazit:
Die Schweizer Szene hat sich durch kleine, enge Strukturen, hohe Qualität, Disziplin und Subkulturstatus entwickelt. Crown Kocher ist ein klassisches Beispiel: Vom Roadie zum kreativen Bandkopf, direkt im Kern dieser Szene. Ohne ihn und ähnliche Musiker wäre die lokale Szene nie so ein Brutkasten für Talente geworden.